Das Programm der AfD – Abschnitt 28

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Auch bei Steuern und Finanzen dürfen natürlich Feindbilder nicht fehlen – das böse Ausland und der verschwenderische Staat. Und dazu noch ein wenig Geldsystemspinnerei.  (mehr …)

Das Programm der AfD – Abschnitt 27

Finanzen und Steuern – natürlich runter mit den Steuern. Also für die Reichen. Dafür Verbrauchssteuern rauf – trifft die Nicht-Reichen. Übrigens gerade Familien und Alleinerziehende.  (mehr …)

Das Programm der AfD – Abschnitt 26

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Verbraucherschutz, Nationalismus, Entbürokratisierung und Verbesserung beißen sich. Das kann man merken – aber nicht hier. Hier wird nach mehr Bürokratie gerufen. (mehr …)

Das Programm der AfD – Abschnitt 25

Der Programmentwurf der AfD – Abschnitt 24

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Die Vorschläge sind erstaunlich dünn, es sind eher Zielsätze. Dafür ist dieser Teil weniger widersprüchlich als der vorherige. Aber große Wirtschaftskompetenz spricht auch aus diesem Teil nicht. (mehr …)

Das Programm der AfD – Abschnitt 23

Jetzt kommt also die Wirtschaftspartei – also die ehemalige Wirtschaftspartei. Von der angeblich vorhandenen Wirtschaftskompetenz ist nichts übrig. Und neoliberaler, regelloser Freihandel verträgt sich nicht mit nationalistischen Thesen. Aber das merkt die AfD nicht. (mehr …)

Fazit zum Kapitel 8 des AfD-Programmentwurfs

Das achte Kapitel behandelt zwei logischerweise zusammenhängenden Themen – Schule und Universitäten und ein in dem Teil überraschendes: Gender Mainstreaming. Also das, was die AfD dafür hält. Das gesamte Kapitel enthält inhaltlich keine Überraschungen, ist in seinem Grundtenor allerdings politisch reaktionär und menschlich zum Teil widerlich.

Die Forderungen zur Wissenschaft sind in sich widersprüchlich. Auf der einen Seite will die AfD unbedingt die Wissenschaftsfreiheit erhalten, aber gleichzeitig Universitäten vorschreiben, keine Gender Studies und ähnliche Dinge zu behandeln – weil die AfD das nicht für Wissenschaft hält. Dann wollen sie zurück zu den alten Studienabschlüssen und Hochschuleingangsprüfungen einführen. Daneben stehen noch ein paar hanebüchene Dinge zu Quoten, Drittmitteln und mal wieder zu Ideologien. Insgesamt scheint das Kapitel sehr von reaktionärer, aber wenig neoliberaler Ideologie und weniger von Sachkunde geprägt zu sein.

Im Abschnitt zum Schulsystem soll jede Entwicklung zu einer Einheitsschule, auch zu Gemeinschaftsschulen, blockiert werden. Inklusion wird abgelehnt, weil angeblich andere Schüler in ihren Fortschritten behindert werden, deshalb sollen Sonderschulen erhalten bleiben. Und dann kommt der große Gegner Frühsexualisierung und angebliche staatliche Umerziehungsmaßnahmen. Die AfD zeigt sich hier sehr unbeeindruckt von allen Erfahrungen und internationalen Vergleichen – ungeachtet sonstiger Forderungen zur Achtung internationaler Standards auch dort, wo es keine gibt.

Im folgenden, im Kapitel „Bildung“ doch eher überraschenden Teil zu „Gender Mainstreaming“ erschließt sich, dass die AfD nicht die mindeste Ahnung hat, was das eigentlich ist. Gender Studies, Gender Mainstreaming, „Gender Ideologie“ und irgendwie Feminismus scheint alles die gleiche Sauce zu sein. Die schmeckt der AfD nicht – die Logik dahinter ist nicht zu durchschauen und fehlt vollkommen. Hier herrscht ein klares Feindbild, das irgendwie bekämpft gehört. Geschlechter sind unterschiedlich, gehören aber gleich behandelt und am besten soll alles so bleiben, wie es 1950 war. So wirkt das jedenfalls.

Das Kapitel 8 ist insgesamt in jeglicher Hinsicht ein Tiefpunkt des Programms. Ich fürchte nur, es wird noch durch das nachfolgende Kapitel 9 übertroffen. Das lasse ich allerdings wegen mangelnder Sachkenntnis aus, ich hoffe aber, dass sich noch jemand findet, das zu bearbeiten…

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Das Programm der AfD – Abschnitt 22

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Die Widerlichkeit und das Feinddenken können immer noch zunehmen – jetzt hat der große Endgegner „Gender Mainstreaming“ endlich seinen großen Auftritt. Aber die AfD hat immer noch keine Ahnung, was das eigentlich ist. Und auch sonst ist dieses Kapitel eigentlich nur „Dagegen“.  (mehr …)

Das Programm der AfD – Abschnitt 21

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Jetzt geht es um Schule wieder soll es eine Rolle rückwärts geben. Dazu gibt es Feindbilder wie Muslime und Gender, Ausgrenzung von Behinderten und die Forderung nach Autoritarismus. (mehr …)

Das Programm der AfD – Abschnitt 20

Jetzt geht es weiter mit Wissenschaft und Forschung – in dem Kapitel geht es ein bisschen um Universitäten und viel um „Gender“ – man sieht mal wieder eindeutige Prioritäten. Viel soll zurück gedreht werden, neue Ideen sind mal wieder weitgehend Fehlanzeige. Dafür wird es gesellschaftlich reaktionär. (mehr …)