Hier geht es zu Abschnitt 21

Die Widerlichkeit und das Feinddenken können immer noch zunehmen – jetzt hat der große Endgegner „Gender Mainstreaming“ endlich seinen großen Auftritt. Aber die AfD hat immer noch keine Ahnung, was das eigentlich ist. Und auch sonst ist dieses Kapitel eigentlich nur „Dagegen“. 

8.3 NEIN ZU GENDER MAINSTREAMING UND FRÜHSEXUALISIERUNG
Die Gender‐Ideologie und die damit verbundene Frühsexualisierung, staatliche Ausgaben für pseudowissenschaftliche „Gender‐Studies“, Quotenregelungen und eine Verunstaltung der deutschen Sprache sind zu stoppen.

Hier kommen schon mal alle großen Feindbilder des Kapitels zusammmen.

Gleichberechtigung muss wieder Chancengleichheit bedeuten.

Darum geht es ja gerade. Chancengleichheit heißt aber eben auch, dass man akzeptieren muss, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen aus verschiedenen Gründen benachteiligt sind – und dass dieses bedacht und ausgeglichen werden muss. Das will die AfD wohl beenden und versucht das als „Chancengleichheit“ zu verkaufen.

Viele der im Bereich des Gender Mainstreamings vertretenen Ansichten widersprechen den Ergebnissen der Naturwissenschaft,

Jetzt also doch mal die Erklärung was Gender Mainstreaming ist. Die AfD scheint es synonym mit der ebenso nebulösen „Gender Ideologie“ zu verwenden. Tatsächlich heißt Gender Mainstreaming nicht viel mehr, als dass man bei verschiedenen Vorgängen mitdenkt, dass Männer und Frauen sich vielfach in unterschiedlichen Lebenssituationen befinden und dass man dies berücksichtigen muss, um Gleichstellung zu erreichen. Was daran den „Ergebnissen der Naturwissenschaft“ widerspricht wäre doch mal erklärungswürdig. Dass beispielsweise Frauen Kinder kriegen und Männer nicht, dürfte eher im Einklang mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und der Lebenserfahrung stehen.

der Entwicklungspsychologie und der Lebenserfahrung.

Die Lebenserfahrung ist tatsächlich eine wichtige wissenschaftliche Erkenntnisquelle.

Wir wenden uns daher gegen jede staatliche Förderung von „Gender‐Studies“.

Das ist jetzt in irgendeiner Parallelwelt logisch. Nur eben nicht hier.

Die Gender‐Ideologie marginalisiert naturgegebene Unterschiede zwischen den Geschlechtern und wirkt damit traditionellen Wertvorstellungen und spezifischen Geschlechterrollen in den Familien entgegen.

Anscheinend verwendet die AfD Gender Mainstreaming, Gender Studies und die ominöse „Gender Ideologie“ synonym. Ohne auch nur eines von beiden auch nur annähernd zu verstehen. Der Logik der AfD zufolge führt die Berücksichtigung von Unterschieden der Geschlechter also zu einer Marginalisierung. Auch das mag in einem fernen Paralleluniversum logisch sein.
Die traditionellen Wertvorstellungen und spezifischen Geschlechterrollen sind ja menschengemacht und keineswegs Naturgesetze. Außerdem unterliegen einem kontinuierlichen Wandel. Diesen möchte die AfD wohl aufhalten.

Das klassische Rollenverständnis von Mann und Frau soll durch staatlich geförderte Umerziehungsprogramme in Kindergärten und Schulen systematisch „korrigiert“ werden. Die AfD lehnt diese Geschlechterpädagogik als Eingriff in die natürliche Entwicklung unserer Kinder und in das vom Grundgesetz garantierte Elternrecht auf Erziehung ab.

Die staatlich geförderten Umerziehungsprogramme sind so eine klassische Verschwörungstheorie der neuen Rechten. Die AfD fordert also, dass in Kindergärten und Schulen das traditionelle Rollenverständnis von Mann und Frau gelehrt werden soll, weil ansonsten die Eltern ihren Kindern das nicht mehr vorleben können. Und dass Eltern das anders machen, das darf auf keinen Fall irgendwie auftauchen, weil ja die natürlich Entwicklung der Kinder das traditionelle Rollenverständnis kennt. Das steht zwar im Widerspruch zur geschichtlichen Entwicklung, die „traditionelle“ Familie ist vielleicht 200 Jahre alt. Aber was stören schon Fakten wenn man ein schön geschlossenes Weltbild, eine reaktionäre Ideologie und klare Feindbilder hat. Ach, sowas lehnt die AfD eigentlich ab, wie sie immer wieder betont?

Ebenso fordert die AfD, keine Frühsexualisierung an den Schulen zuzulassen und die Verunsicherung der Kinder in Bezug auf ihre sexuelle Identität einzustellen.

Das hatten wir ja schon mal. Wird durch Wiederholung nicht richtiger. Und was mit den Kindern ist, die unter der Verwirrung leiden, weil sie eben nicht in die klassischen binären Geschlechterkategorien passen, die sind egal. Konformismus ist die Devise.

8.3.1 KEINE “GESCHLECHTERNEUTRALE” UMGESTALTUNG DER DEUTSCHEN SPRACHE
Die deutsche Sprache wird abstrus umgestaltet, damit sich die Geschlechteraufhebung auch im alltäglichen Sprachgebrauch wiederfindet.

Also indem man sichtbar macht, dass es nicht nur Männer gibt, wird die Aufhebung der Geschlechter gefördert? Auch das ist wieder alternative Logik aus einem Paralleluniversum.

Die AfD lehnt die behördlich verordneten geschlechterneutralen Worterfindungen als Eingriff in die natürlich gewachsene Kultur und Tradition unserer Sprache ab.

Da steckt so viel Anklang völkisches Gedankengut und die Unveränderlichkeit von Sprache drin… Das führt zu weit.

8.3.2 GESCHLECHTERQUOTEN SIND LEISTUNGSFEINDLICH UND UNGERECHT
Die AfD lehnt Geschlechterquoten im Studium oder in der Arbeitswelt generell ab,

Es gibt weder im Studium noch in der Arbeitswelt Quoten und niemand fordert diese – außer für Führungspositionen und Aufsichtsräte. Das ist ein Strohmann.

da Quoten leistungsfeindlich und ungerecht sind und andere Benachteiligungen schaffen.

Damit ist die AfD also der Meinung, dass die Unterrepräsentation insbesondere von Frauen leistungsgerecht ist und die derzeitigen Zustände gerecht sind. Deshalb fordert sie auch „Chancengleichheit“ – mit welchem Ziel bleibt dann noch rätselhafter als nach dem Kapitel oben.

Die AfD vertritt die Meinung, dass Quoten kein geeignetes Mittel zur Gleichberechtigung von Mann und Frau darstellen.

Nach der Logik der AfD herrscht schon leistungsgerechte Gleichstellung. Oder doch nicht? Man weiß es nicht. Irgendeine Idee, was die AfD eigentlich will, wird in diesem Kapitel nicht klarer. Nur was die AfD nicht will. Braucht man das?

Auch die Einrichtung spezieller Frauenstudiengänge lehnen wir ab.

Also: die AfD hält die sog. MINT-Fächer für sehr sehr wichtig. In den dort bestehenden Frauenstudiengängen sind Frauen bei gleichen Anforderungen erfolgreicher als in „gemischten“ Studiengängen, es gibt also relativ gesehen mehr Absolventinnen. Und es gibt bundesweit mehr als genug Studienplätze für alle. Aber Frauenstudiengänge werden abgelehnt. Auch hier ist die Ablehnung bestimmt nicht ideologisch motiviert.

Die AfD unterstreicht stattdessen die grundrechtlich garantierte Gleichberechtigung von Mann und Frau (im Sinne von Chancengleichheit) Eine Gleichstellungspolitik im Sinne von Ergebnisgleichheit lehnt die AfD hingegen ab.

Nicht von alledem, was die AfD ablehnt, verletzt die Gleichberechtigung, es sei denn man nimmt das Verfassungsverständnis der AfD aus einem Paralleluniversum. Das ist aber nicht maßgeblich.
Was „Ergebnisgleichheit“ und deren Ablehnung ist und soll, verstehe ich nicht. Das kommt vielleicht auch wieder aus einer parallelen Realität.

9 Kommentare

  1. 1
    Schmalholz Francis

    #In den dort bestehenden Frauenstudiengängen sind Frauen bei gleichen Anforderungen erfolgreicher als in „gemischten“ Studiengängen, es gibt also relativ gesehen mehr Absolventinnen.#

    Versteh ich nicht ganz?
    Wozu Frauenstudiengänge wenn Frauen doch sowieso in der Regel (so hört sich Ihre Ausführung für mich an) erfolgreicher/besser sind? Werden sie schlechter, lernen sie schlechter, währen sie nicht so erfolgreich wenn es die Frauenstudiengänge nicht gäbe, es würde ja am Lernstoff nichts ändern, gerade wenn es um Mintfächer geht ? Oder haben die Frauen etwa Probleme wenn es um „gemischte“ Studiengänge geht und wenn ja, warum ? Ein-zwei logische Erklärungen hätte ich dann schon gerne. Wirken sich Anwesenheit des männlichen Geschlechts oder eben gemischte Studiengänge derart auf Frauen aus, daß sie nicht mehr so effektiv lernen können und wie kommen sie dann später im Berufsleben zurecht, in dem sie zwangläufig mit Männern konfrontiert werden – in beruflicher Hinsicht meine ich natürlich.
    Ich bitte auch um Nachsicht aber die ständigen Verweise auf Paralelluniversen halte ich für eine Ausrede in Ermangelung besserer Erklärungen und nicht für ein Argument, jeder…so hoffe ich doch…hat eine eigene Meinung und die gilt es zu respektieren.
    Danke für das lesen meines Kommentars und bitte um Antworten,
    mit freundlichem Gruß
    F. Schmalholz

    • Wie Sie selbst zitieren „besser als in gemischten Studiengängen“. Welche Ursache das hat, ist auch unerheblich, weil jedenfalls darin keine Benachteiligung von irgendwem liegt.
      Sie liefern die Erklärung ja schon, insofern sind die Ausführungen ja ganz gut verständlich. Und wenn es keine Frauen als Absolventinnen gibt, wird es auch keine Frauen im Beruf geben, die sich durchsetzen könnten.
      Auf die Paralleluniversen verweise ich, weil die AfD immer wieder behauptet, wissenschaftlich zu arbeiten und die Wahrheit zu besitzen. Selbst kommen dann aber Ausführungen, die in dieser Realität so nicht stimmen. Und dass und wieso sie nicht stimmen, führe ich aus. Das sollte als Argument ja reichen. Und eine Meinung ist halt kein guter Ersatz für Tatsachen, auf denen die AfD behauptet, ihr Programm aufzubauen. Und das muss ich weder unwidersprochen lassen noch ist Kritik daran ein Mangel an Respekt an einer anderen Meinung – alles andere wäre die Forderung nach kritikloser Akzeptanz der eigenen Meinung.

      • Schmalholz Francis

        „Oder haben die Frauen etwa Probleme wenn es um „gemischte“ Studiengänge geht und wenn ja, warum?“
        Ich habe keine Erklärung geliefert aber gut, danke für keine Antwort auf meine Frage, war wohl etwas zu gewagt. Mir geht es auch nicht darum, Frauen nicht auszubilden, ich versuche zu verstehen ? Ich bin Jahrgang 1959, als ich in die 3. Klasse, damals noch Volksschule kam, sah man es als modern und toll uns auch pädagogisch wertvoll an, Jungen und Mädchen nicht mehr getrennt zu unterrichten. Sie wollen mich, ca 45 jahre später, wieder von etwas anderem überzeugen. Mmmmhhhh, ok mein Intellekt genügt wohl nicht, das, was damalige Vorreiter der Gleichberechtigung so impulsiv und vehement den Altvorderen und den Regierungen abgerungen, hatten zu verstehen.
        Danke für die Antwort und einen freundichen Gruß wünsch ich,
        Francis Schmalholz
        P.S. Bildung ist kein Ersatz für Intelligenz , hilfreich , ja aber……………….
        Schade das ich meine Ansicht nicht mündlich wiedergeben kann, würde mir eventuell helfen meinen Standpunkt klarer zu belegen, man kann eben nicht alles haben, bin nicht der Beste aller Schreiber, meinen Dank nochmal und ein gutes Leben weiterhin.
        🙂

        • Vor 100 Jahren hätte man ihnen noch total überzeugend erklärt, dass Frauen aus intellektuellen Gründen nicht fähig sind zu wählen oder eigene Lebensentscheidungen zu treffen. So ändern sich eben die Erkenntnisse. Und nicht jede Kritik wird plausibel wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht. Und Bücher sind eben auch kein Ersatz für Intellekt. Ihnen auch ein schönes Leben und viel Erfolg bei der Beschäftigung mit Neuseeland.

  2. 2
    Schmalholz Francis

    „Das steht zwar im Widerspruch zur geschichtlichen Entwicklung, die „traditionelle“ Familie ist vielleicht 200 Jahre alt.“
    hallo,
    meinten sie den Begriff Familie als Wort in der deutschen Alltagssprache oder dachten sie dabei mehr an soziale Gesellschaftsformen die heute hinter dem Begriff (zugegeben erst ca. 200 Jahre gebräuchlich in der deutschen Sprache) Familie steht. Denn sollte es sich nur um das Wort „Familie“ handeln verstehe ich ihre Argumentation nicht. Denn als Gemeinschaft waren familiäre Gesellschaftsformen schon etwas länger als 200 Jahre präsent und wurden auch gelebt. Aber sollten sie dem Mittelalter eher zugänglich sein, damals war – Familie – kein Begriff der Alltagssprache aber Mutter und Vater, sowie Tochter und Sohn, sehr wohl. Nur meine unmaßgebliche Auslegung, aber um zu verstehen und zu lernen bitte ich sie um vernünftige Erklärungen, nicht um Teilwahrheiten.

    Familie bezeichnet soziologisch eine durch Partnerschaft, Heirat, Lebenspartnerschaft, Adoption oder Abstammung begründete Lebensgemeinschaft, im westlichen Kulturraum meist aus Eltern oder Erziehungsberechtigten sowie Kindern bestehend, gelegentlich durch weitere, mitunter auch im selben Haushalt lebende Verwandte oder Lebensgefährten erweitert.“

    Ich bedanke mich erneut und hoffe auf Verständnis für meinen Kommentar,
    mit freundlichem Gruß
    F.Schmalholz

    • Was man heute gewöhnlich als „Familie“ versteht, sind Eltern und Kinder, die gemeinsam leben und bei denen sich die Eltern arbeitsteilig (wie auch immer…) um die Kinder kümmern. Das kam mit der „bürgerlichen Familie“ mit der Ausbildung eines Bürgertums zustande, vorher wurden die Kinder entweder von Hauslehrern und Kindermädchen betreut (bei der Oberschicht oder dem Adel) oder die Eltern waren damit beschäftigt, zu überleben und konnten schon deshalb kaum Zeit mit den Kindern verbringen – die mussten in der Regel auch arbeiten. Noch früher haben sich nicht die einzelnen Eltern um die Kinder gekümmert, sondern die Dorfgesellschaft gemeinsam.
      Vor dieser historischen Entwicklung mutet es merkwürdig an, das bürgerliche Familienmodell für das gottgegebene, natürliche zu halten. Dann hätte es schon immer so sein müssen – so war es historisch aber nicht. Man kann das durchaus schon argumentativ verteidigen, weil man es für richtig hält. Nur braucht es dafür eben Argumente und nicht nur „ist halt gerade so“.

  3. 3
    Schmalholz Francis

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie mit einfachen Antworten und Halbwissen argumentiert wird, bin da ganz ihrer Meinung.

    Da fällt mir ein, habe hier zwei seiten die evtl. interessant und informativ für sie sein könnten.

    http://www.fres.ch/bd/content/geschichte/haushaltfamilieMA.html
    http://www.giessener-zeitung.de/reiskirchen/beitrag/45001/die-kelten-4-familienbande/

    viel spass beim informieren, es gibt in meiner Büchersammlung auch das ein oder andere Buch über Geschichte aber das Internet ist auch manchmal hilfreich, wenn auch nicht so ausführlich.

    P.S. Denke die Kelten lebten weit vor unserer Zeit, lassen sie also das mit den 200 Jahren, das geht nicht gut wenn jemand Interesse an Geschichte hat. Wobei ich sagen muß, mit unseren gängigen Religionen hatten die Kelten weniger gemein aber bei Familien sind durchaus Paralellen da, also so Kleinigkeiten wie Vater, Mutter und Geschwister. Mit den nordischen Völkern und den Römern will ich erst gar nicht anfangen. Nur eventuell soviel, sogar in den alten Göttersagen, egal ob römisch, griechisch oder nordisch, waren immer Söhne, Töchter, Väter und Mütter vertreten. Kann natürlich sein, das all diese überlieferten Schriften Fakes sind.
    Nun gut, wie schon gesagt, wünsche noch eine angenehme Zeit und bitte, seihen sie versichert, ihre Reiseberichte finde ich toll, die Bilder einfach schön und ich bin froh, in der Natur noch Neutralität zu erkennen.

    • Soso, die Kelten lebten also in Familien, in denen der Vater arbeitete und sich ein wenig um das Kind kümmerte, die Mutter blieb zu Hause und übernahm die Kinderbetreuung. Das ist mal interessant. Wenn auch aus verschiedenen Gründen wenig wahrscheinlich. Und auch ein wenig schwierig zu belegen angesichts des Mangels an schriftlichen Hinterlassenschaften, die die Kelten hervorgebracht haben…
      Und auch bei den Römern haben in der Regel nicht die Eltern sich um die Kinder gekümmert, sondern Hauslehrer (aka Sklaven) und die haben auch die Hausarbeit gemacht. Natürlich gab es immer Eltern und Kinder, aber das ist doch gar nicht der Punkt der bürgerlichen Familie.
      Viele Bücher helfen übrigens wenig wenn man die Aussagen des anderen nicht verstehen will.

      • Schmalholz Francis

        „aber bei Familien sind durchaus Paralellen da“
        daß habe ich geschrieben,
        „Soso, die Kelten lebten also in Familien, in denen der Vater arbeitete und sich ein wenig um das Kind kümmerte, die Mutter blieb zu Hause und übernahm die Kinderbetreuung.“
        daß haben sie geschrieben
        Ich hab auch nur ein zwei Beispiele genommen die in ferner Vergangenheit liegen, um ihre 200 Jahre etwas auszuweiten, entschuldigung, wollte sie nicht kränken. Wie ich anfangs sagte — ich will verstehen. Eine letzte Frage noch. Warum nicht Gender-Ideologie und konservative Lebensweise zur Wahl, warum nur schwarz oder weiss ? Sie hören sich gegen konservative Ideologien an wie die AFD gegen Gender Ideologie und keine der beiden Seiten überzeugt mich, deshalb ja, ich will verstehen, deshalb frag ich. Wie gesagt entschuldigen sie, sollte ich beleidigend geklungen haben.
        Ich werd mich weiter umhören, vielleicht bekomm ich mal Auskunft ohne gleich der Buhmann zu sein. Sie haben ebenso geantwortet wie die Leute der AFD die ich fragte,nur eben in der anderen Richtung, so wird nie eine Verständigung zusammen kommen.
        Danke
        Francis Schmalholz

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